Mittwoch, 18. April 2018

Rezension zu "Die schwarze Zauberin"

Titel: Die schwarze Zauberin
Autorin: Laurie Forest
Verlag: Harper Collins
Erschienen am: 05.03.18
Seitenzahl: 560 Seiten, gebunden
Preis: 18,00 Euro
E-Book: 14,99 Euro
Teil einer Reihe: ja, Band 1 von ?
Hier zu kaufen:
Harper Collins
Die 17-jährige Gardenierin Elloren ist die Enkelin der schwarzen Zauberin, der letzten großen Hexe ihres Volkes. Obwohl sie ihr sehr ähnlich sieht, spürt sie keine magischen Kräfte in sich. Ein Traum wird wahr, als sie dennoch auf die berühmte magische Universität gehen und das Handwerk der Apothekerin erlernen darf. Doch dort lernen auch Elben, gestaltwandelnde Lykaner und geflügelte Icarale – die Erzfeinde der Gardenier. Und als das Böse aufzieht, bleibt Elloren keine andere Wahl, als ausgerechnet denjenigen zu vertrauen, die sie für die schlimmsten Verräter gehalten hat.
(Quelle: www.harpercollins.de)
Das Cover finde ich sehr schön, auch wenn es schlicht ist, finde ich, dass es ein totaler Hingucker ist.
Der Einstieg in dieses Buch fiel mir wirklich nicht leicht. Obwohl der Schreibstil relativ einfach gehalten war, kam ich mit dem Stil der Autorin irgendwie nicht besonders gut zurecht. Es gab einige neue Wörter, die mich beim lesen stolpern liessen. Das ist mit einer der Gründe, warum ich nicht gern Highend Fantasy lese.
Auch wenn ich die Idee des Buches interessant finde und mir der Weltenentwurf gut gefallen hat, so konnte mich die Geschichte leider nicht packen. Die erste Hälfte des Buches zog sich sehr zäh und langweilig dahin. Immer wieder legte ich das Buch beiseite und hatte keine Lust mehr, weiterzulesen. Ich konnte zu der Protagonistin keine Bindung aufbauen, sie blieb mir irgendwie fern und wurde mir einfach nicht richtig sympathisch. Hauptsächlich lag das an ihren Vorurteilen, die mich zu Beginn ziemlich wütend gemacht haben.
Positiv fand ich das Universitätssetting, wer von uns mag das nicht seit Harry Potter?
Ab ungefähr der Hälfte wurde es dann etwas spannender und das lesen fiel mir zwischendurch etwas leichter, was jedoch nicht durchgehend anhielt. Das Ende ist offen, sodass man schon wissen möchte, wie es weitergeht, ich denke jedoch nicht, dass ich mir den Folgeband holen werde, da mich das Buch ingesamt leider nicht richtig überzeugen konnte.
Viele verschiedene Wesen und ein Universitätssetting, aber keine durchgehende Spannung, man sollte sich hier drauf einlassen können.


Rockt mein Herz mit 3 von 5 Punkten!

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