Donnerstag, 16. November 2017

Rezension zu "Paule Pinguin allein am Pol"

Titel: Paule Pinguin allein am Pol
Autor: Jory John & Lane Smith, Übersetzung: Andreas Steinhöfel
Verlag: Carlsen
Erschienen am: 28.07.17
Seitenzahl: 32 Seiten, gebunden
Preis: 14,99 Euro
E-Book: nein
Teil einer Reihe: nein
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Carlsen, Amazon


Paule Pinguin ist nicht zufrieden mit sich und der Welt: Ihm friert der Schnabel, es ist viel zu hell, überall liegt Schnee und er sieht aus wie alle anderen... Eine wunderbare Geschichte über einen kleinen Pinguin, der am Ende erkennt, dass es für seine schlechte Laune gar keinen Grund gibt.
(Quelle: www.carlsen.de)
Der Carlsen Verlag hat dieses süße Bilderbuch auf seiner Seite beworben und als ich entdeckt habe, dass es um einen immer unzufriedenen Pinguin geht, fand ich die Idee so niedlich, dass ich es unbedingt lesen wollte - auch wenn ich keine Kinder habe.
Das Cover ist auffallen mit den vielen Pinguinen lockt es aufjedenfall den Blick des Lesers auf sich. Schon hier erkennt man gleich Paule Pinguin, er hebt sich von den anderen ab.
Paule Pinguin ist mit vielem unzufrieden, beschwert sich über alles und fühlt sich unverstanden und unglücklich. Doch dann trifft er jemandem, der ihm die Augen öffnet, dass es auch schöne Dinge gibt, die Paule Pinguin plötzlich auffallen.
Die Geschichte ist einfach drollig, ob nun für klein oder groß und vorallem mit einer Botschaft dahinter, die nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene passend ist.
Die Seiten sind wie bei einem Bilderbuch typisch ganzseitig bunt bedruckt mit wenig Text. Die Botschaft kommt so sehr klar rüber und das Buch ist, wie ich finde, sehr ausdrucksstark.
Es eignet sich ideal zum Vorlesen oder auch Selbstlesen, ob nun mit Kindern oder ohne.
Und wann immer man schon wieder alles doof findet, greift man einfach nach diesem Buch und erinnert sich daran, wieviel eigentlich auch schön ist!
Ein schönes Bilderbuch für groß und klein, das den Blick auf die Welt verändern kann!

Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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