Montag, 10. April 2017

Rezension zu "Morgen lieb ich dich für immer" [Gast: Viola von Schmöckereule]

Heute hat die liebe Viola von dem Blog Schmöckereule eine Rezension für euch. Diese findet ihr natürlich auch auf ihrem Blog!

Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Autorin: Jennifer L. Armentrout, Übersetzung: Anja Hansen-Schmidt
Verlag: cbt
Erschienen am: 13.03.17
Seitenzahl: 544 Seiten, broschiert
Preis: 12,99 Euro
E-Book: 9,99 Euro
Teil einer Reihe: nein
Hier zu kaufen:
cbt, Amazon


Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …
(Quelle: www.randomhouse.de)
Der Anfang war schon sehr heftig, das mit der häuslichen Gewalt an Kindern ging mir sehr nah und ich musste erstmal schlucken und das verdauen.
Leider mussten Mallory und Rider diese Erfahrungen in einer Pflegefamilie machen, wodurch Mallory sehr gelitten hat und auch noch nach Jahren leidet.
Mallory ist sehr zurückhaltend und ängstlich deswegen redet sie nicht sehr viel.

Mallory:
Zu ihr habe ich nicht so den Bezug bekommen weil sie sehr zurückgezogen wirkt und es ihr auch sehr schwer fällt wieder ins Leben zurück zu finden. Obwohl sie sich sehr bemüht scheitert sie doch sehr oft und ist dann sehr verärgert über ihr Verhalten.
Dies wiederholt sich leider oft in dem Buch, was mich schon ziemlich nervte, aber was auch wiederrum sehr verständlich ist durch ihre Vergangenheit.

Rider:
Rider hingegen war mir von Anfang bis Ende sehr sympatisch und man konnte seine Handlungen und Taten auch alle sehr gut nachvollziehen. Er ist ein sehr schlauer und einfühlsamer Junge mit seinen eigenen Problemen, die ihm die Vergangenheit gebracht hat aber auch in der Gegenwart hat er sich einige Probleme eingehandelt.
Was mich so ein wenig genervt hat war dieses es sich selbst schwer machen,in dem er versucht Mallory zu beschützen und sich in meinen Augen so zum Narren macht.
Rider macht sich es manchmal einfach zu schwer obwohl es so ooffensichtlich ist was er als nächstes tun könnte.

Jayden:
Riders Bruder war mir auch sehr sympatisch auch wenn er seine krummen Dinger gemacht hat ist er ein sehr lieber Mensch und mit seiner lustigen, lockeren Art hat er mich einige Male zum Schmunzeln gebracht!

Paige:
Da muss ich sagen ging mir ihr zickiges Verhalten schon sehr auf die Nerven wegen Rider. Klar es war ihr Freund aber man kann das auch anders klären. Aber solche Menschen gibt es eben überall wie man sieht.

Die Geschichte hat richtig gut angefangen und ich hoffte, dass es eine gute Liebesgeschichte wird, nur leider war es nicht der Fall. Es zog sich schon ziemlich in die Länge und durch ständige Wiederholungen war es an manchen Stellen einfach nur noch langweilig. Ich glaube wenn man es auf 300 Seiten beschränkt hätte, wäre es um einiges schöner geworden.
Es ist ein Thema was man nicht gerne anspricht, was aber leider auch hier Realität vorhanden ist, das wurde hier sehr gut umgesetzt . Es gibt auf jeden Fall viel, das zum Nachdenken anregt und einen aber auch traurig werden lässt, weil es eben nun mal eine Sache ist die man keinem Kind wünscht.
Was ich leider sehr oft in dem Buch wieder finden musste waren Rechtschreibfehler, aber ich denke das liegt an der Übersetzung. 
Viel zum Nachdenken - aber auch einige Längen. Alles in allem gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen!

Rockt Schmöckereules Herz mit 4 von 5 Punkten!

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