Freitag, 7. Februar 2014

Rezension zu Die Auslese




Cover:             Infos:

                  Titel:                Die Auslese

               Autor/in:          Joelle Charbonneau

               Verlag:            Penhaligon

               Erschienen:     26.08.2013

               Seitenzahl:       416 Seiten, gebunden

                                                     Preis:               16,99 Euro

Inhalt:

Cia ist 16 Jahre alt, als sie die Schule abschließt. Die Besten aus verschiedenen Bezirken werden ausgewählt um an "der Auslese" teilzunehmen. Cia hat Glück und darf sich den Tests stellen, die sie erwarten, um am Ende bei der Regierung zu arbeiten. Ihr Vater warnt sie vor der Auslese und auch sie selbst begreift schnell, dass es nicht bei harmlosen Fähigkeitstest bleiben wird, als sie hinaus in kontaminiertes Gebiet geschickt werden und Menschen sterben.

Meine Meinung:
Oft wurde dieses Buch mit Tribute von Panem verglichen und ich wollte mich selbst überzeugen. Wieder muss ich sagen, dass ich nichts von diesen Vergleichen halte. Warum ist eine romantische Geschichte zwischen Mensch und Vampir gleich Twilight und eine Dystopie die mit Tests in Verbindung steht (ob nun Hungerspiele, die Bestimmung oder die Auslese) gleich Tribute von Panem? Ich liebe Dystopien im Moment sehr und ich muss sagen, diese ist wirklich gelungen. Ich habe keine Sekunde an die Tribute von Panem gedacht, denn Cia ist ein ganz anderer Charakter und auch werden hier keine Hungerspiele veranstaltet. Es geht lediglich darum, dass die besten Schulabgänger Chancen bekommen bei der Regierung zu arbeiten und dafür eine Testreihe durchlaufen müssen. Sicher, es spielt in der Zukunft und sicher ist die Regierung nicht ganz koscher und es wird draussen gekämpft, aber das waren auch schon die Gemeinsamkeiten, die dich bei Fortführung der Geschichte absolut nicht wiederfinden.

Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend gewesen, man wurde in die Geschichte reingezogen und wollte wissen wie es weitergeht. Cia war sympathisch und man konnte sich gut in sie einfühlen. Die Geschichte war abwechslungsreich und kreativ. Das gewisse Etwas hat mir gefehlt um 5 Sterne zu geben, was ich immer nicht so gut erklären kann, ein Buch muss mich richtig umhauen ;-) Aber aufjedenfall ein gutes, spannendes Buch, welches ihr lesen solltet, wenn ihr Dystopien mögt!


~*~*Fazit*~*~     

       Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!



Kommentare:

  1. Huhu,

    Ich habe dich getaggt.
    Würde mich freuen, wenn du mit machst:
    http://monesbuecherblog.blogspot.de/2014/02/tag-liebster-blog-award.html

    LG
    Mone

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  2. Eine sehr schöne Rezension ;)
    Ich habe auch schon oft gehört, das das Buch sehr viel mit Panem und die Bestimmung gemeinsam haben soll. Aber scheint ja wohl nicht so zu sein, nach deiner Rezension nach zu urteilen. ;)
    Das Buch habe ich zu Weihnachten von einer ganz lieben Bloggerfreundin bekommen und freue mich noch mehr drauf es zu lesen ;)

    Lg Rebecca

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    1. Es ist eine Dystopie, mehr hat es nicht mit Panem gemeinsam, es gibt keine Hungerspiele in der Art. Ich fands klasse und finde es immer ungerecht Geschichten mit anderen Topsellern zu vergleichen. Viel Spaß beim lesen :)

      Liebe Grüße

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