Freitag, 25. Oktober 2013

Rezension zu Seelen der Nacht



Cover:                                                  Infos:

                      Titel:                Seelen der Nacht
                      Autor/in:          Deborah Harkness
                      Verlag:             Blanvalet
                       Erschienen:      21.01.2013
                       Seitenzahl:       832 Seiten, Taschenbuch



Inhalt:

Diana ist eine Historikerin, Wissenschaftlerin und Hexe. Letzteres versucht sie zu ignorieren, was ihr nicht immer gelingt. Bei der Arbeit stößt sie in einer Bibliothek auf ein Manuskript welches magisch wirkt. Nach diesem seltsamen Fund suchen sie sämtliche magische Wesen wie Dämonen, Vampire und andere Hexen auf. Unter anderem auch der Vampir Matthew, von dem sie sich sofort angezogen fühlt. Mit ihm gemeinsam versucht sie das Geheimnis um das magische Manuskript und die Wesen die ihr auflauern zu lüften.


Meine Meinung:

Nachdem ich grade sehr viele Jugendbücher gelesen hatte, fiel es mir zuerst sehr schwer in das Buch einzusteigen. Es ist teilweise sehr detailliert beschrieben und hat viele Begriffe in sich, die vielleicht nicht jeder kennt. Wie man schon überall gehört hat ist es eben intelligentere Unterhaltung, was mich nicht gestört hat, bis auf die Tatsache, dass man, wie ich finde, merkt was die Autorin im Beruf und in der Freizeit treibt. Immer wieder drehte es sich um Historik und Wissenschaft, immer wieder auch um Wein, es wird quasi nichts anderes getrunken. Ich beschloss aber dran zu bleiben, da es ja um Hexen, Vampire und Dämonen ging und also nicht so trocken bleiben konnte, wie es zunächst schien. Wenn man es schafft die Stellen mit dem Gebrabbel um Wissenschaft auf die wichtigen Informationen zu beschränken und unwichtige Details auszublenden, dann ist das Buch eigentlich ganz gut. Manchmal dachte ich an die Fernsehserie Charmed, manchmal an Vampire Diaries.

Es hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen und umwerfend spannend war es auch nicht, aber es war mal was anderes. Die Beziehung zwischen Matthew und Diana hat mir ein knisterndes Gefühl gegeben, da es nicht gleich zur Sache ging. Trotzdem hatte ich eher ständig den Gedanken wann ich endlich mit dem Buch durch bin, bei 823 Seiten nicht das Gefühl zu haben UNBEDINGT weiterlesen zu müssen kann hart werden und stellenweise hatte ich trotz langem lesen das Gefühl gar nicht voran zu kommen.

 Ich würde dem Buch aber an eurer Stelle trotzdem eine Chance geben, da die Geschichte eigentlich recht gut gelungen ist und nur etwas trocken und teilweise zu detailliert erzählt wurde. Es hat ein offenes Ende und Teil 2 werde ich als übernächstes lesen!

Fazit:          
 Rockt mein Herz mit 3 von 5 Punkten!


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