Samstag, 27. August 2016

Blogtour zu "Evolution" - Tag 3 - Interview mit Thomas Thiemeyer




Heute ist der dritte Tag unserer Blogtour zu "Evolution" von Thomas Thiemeyer und ich durfte den Autor interviewen!


Über den Autor:

Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator einschlug. Mit seinen Wissenschaftsthrillern und Jugendbuchzyklen, die etliche Preise gewannen, sich über eine halbe Million Mal verkauften und in dreizehn Sprachen übersetzt wurden, ist er mittlerweile eine feste Größe in der deutschen Unterhaltungsliteratur. Seine Geschichten stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane und handeln des Öfteren von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte. Der Autor lebt mit seiner Familie in Stuttgart.


(Quelle: http://www.thiemeyer-lesen.de/thomas-thiemeyer/)
Foto © privat



Interview:

Wie ist Ihnen die Idee zum Buch "Evolution" gekommen?

Ich lese sehr viel und schaue mir auch gerne Dokumentationen an. Eine dieser Dokumentationen („The Future is Wild“) beschäftigte sich mit der Frage: Wie wird das Leben nach uns Menschen aussehen? Welches könnte die nächste beherrschende Spezies werden? Das hat mich fasziniert, denn wir Menschen neigen dazu, nicht weiter als über unseren eigenen Tellerrand zu schauen. Wir können uns nicht vorstellen, dass nach uns noch irgendetwas anderes kommen könnte. Das war die Geburtsstunde von „Evolution.“


Lesen Sie selbst gerne Endzeitbücher? Was ist ihr Lieblingsbuch?


„The Stand“ von Stephen King. Ein Monster von einem Roman.

In Evolution spielen ja auch Tiere eine Rolle, haben Sie ein "wildes" Lieblingstier?

Viele sagen ja, der Löwe wäre der König der Tiere. Ich bin da anderer Meinung. Ein Löwe liegt doch die meiste Zeit nur faul unterm Baum. Ich finde, der wahre König der Tiere ist die Ente. Sie kann laufen, schwimmen, tauchen, fliegen – und sie hat einen netten Charakter. Mein Lieblingstier :-)


Wenn Sie aufwachen würden und sich plötzlich in einer Welt wie in Evolution wiederfinden würden, was würden Sie als allererstes tun?


Für Wasser, Nahrungsmittel und Waffen sorgen. Zu Überleben ist gar nicht so einfach.


Und was würden Sie in so einer Welt am meisten vermissen?

Elektrizität. Sie bedeutet Licht, Wärme, Schutz. Sie ermöglicht uns Lebensmittel zu kühlen und haltbar zu machen und über weite Entfernungen mit anderen zu kommunizieren. Alles in unserer Welt hängt davon ab. Es ist fast schon beängstigend.

Sie haben ja schon unglaublich viele Bücher geschrieben, wann kam Ihnen zum aller ersten Mal in Ihrem Leben die Idee Autor werden zu wollen?

Ich habe schon als Kind gerne Comics produziert. Ich habe gerne geschrieben und gezeichnet – und das hat sich bis heute erhalten. Nur hätte ich mir damals natürlich nie träumen lassen, selbst mal Autor zu werden. Das kam viel später.


Sie schreiben auch viel Science Fiction - würden Sie gern in einer weiter entwickelten Welt in der Zukunft leben?

Ich würde gerne mal einen Blick in die Zukunft werfen. Ob ich da tatsächlich leben möchte, hängt davon ab, welche Zukunft uns bevorsteht. Zumindest gehöre ich nicht zu den Pessimisten, die glauben, alles würde immer schlechter werden - auch, wenn meine Bücher vielleicht diesen Eindruck erwecken :-)


Welcher Gegenstand sollte Ihrer Meinung nach dringend erfunden werden?
Das Hoverboard (siehe Zurück in die Zukunft)


Bei Ihren wunderschönen Illustrationen und in Ihren Romanen klingt immer alles sehr nach Abenteuer. Haben Sie selbst schon mal eines erlebt? Wenn Sie eines erleben wollten - wo sollte das stattfinden?


Ich habe tatsächlich schon viele Abenteuer selbst erlebt und hoffe auch noch viele zu erleben. Reisen ist für mich eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen. Und dann komme ich wieder nach Hause und schreibe darüber.


Haben Sie Gewohnheiten oder Traditionen beim Schreiben eines neuen Buches?

Eigentlich nicht. Klar, ich mache mir vorher viele Notizen, entwickele ein Handlungsgerüst und Figuren. Aber irgendwann setze ich mich hin und fange einfach an. Dann versetze ich mich in meine Hauptperson, tauche ab in die Szene und dann geht es los.





Morgen geht es mit dem vierten Tag der Blogtour bei "Kunterbunte Bücherkiste" weiter.

Freitag, 26. August 2016

Rezension zu "Sommer der Glühwürmchen Band 6" [Comic & Manga]

Titel: Sommer der Glühwürmchen Band 6
Autor: Nana Haruta
Verlag: Tokyopop
Erschienen am: 18.08.16
Seitenzahl: 192 Seiten
Preis: 6,50 Euro
E-Book: 3,99 Euro
Teil einer Reihe: ja, Band 6 von ?
weitere Rezensionen: Band 1
Hier zu kaufen:
Tokyopop, Amazon

Tsubasa ist noch immer in Aki verliebt, dem sie ja auch ihre Liebe gestanden hat - womit dieser überfordert war. Nun ist Toba allerdings hinter Tsubasa her und lässt nichts unversucht, sie für sich zu gewinnen. Irgendwie findet Aki das nicht so witzig...
Ich fand schon die ersten fünf Bände sehr süß, deswegen musste ich natürlich weiterlesen.
Der Einstieg in den sechsten Band gelingt ganz leicht, vorweg werden nochmal die Ausgangslage der Geschichte und die Charaktere vorgestellt.
Tsubasa hat es in diesem Band wirklich nicht einfach, denn Toba lässt einfach nicht locker. Das macht es witzig zu verfolgen, wie das Chaos seinen Lauf nimmt. Aki findet das gar nicht so gut und versucht sich mehr oder weniger auch einzubringen.
Die Protagonistin Tsubasa bleibt ihrem Charakter treu, sie kümmert sich immer mehr um Andere, als um sich selbst, weswegen auch der Valentinstag total schief läuft. Sie ist mir total sympathisch und ich fiebere jedes Mal mit, dass sie mal etwas zurück bekommt.
Die Entwicklung ist im Laufe der Geschichte etwas vorhersehbar, aber trotzdem hat es mir Spaß gemacht zu verfolgen, wie Aki so langsam auch sich heraus kommt und die Geschichte sich verändert.
Ich finde, diese Mangareihe ist allgemein einfach zum gern haben. Ich mag alle Charaktere sehr, sie sind mir schon richtig ans Herz gewachsen. Viel zu schnell war dieser Band wieder zu Ende und ich freue mich schon auf die Fortsetzung!
Eine schöne Fortsetzung, die den Vorgängerbänden in nichts nachsteht. Liebenswerte Charaktere und eine süße Geschichte!

Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!


Donnerstag, 25. August 2016

Rezension zu "Am Ende aller Zeiten" [Er liest]

Titel: Am Ende aller Zeiten
Autor: Adrian J. Walker, Übersetzerinnen: Nadine Püschel, Gesine Schröder
Verlag: Fischer Tor
Erschienen am: 25.08.16
Seitenzahl: 432 Seiten, broschiert
Preis: 14,99 Euro
E-Book: 12,99 Euro
Teil einer Reihe: nein
Hier zu kaufen:
Fischer Tor, Amazon


Der Familienvater Edgar ist 35 Jahre lebt mit seiner Frau Beth und ihren gemeinsamen Kindern in Schottland. Mit seinem Leben ist er alles andere als zufrieden. Er trinkt fast jeden Abend eine Flasche Wein und kommt dann abends betrunken ins Bett, was seine Frau nicht mal stört. Bei einem morgendlichen Sparziergang bemerkt Ed, dass es ungewöhnlich ruhig in der Siedlung ist. Im Fernsehen gibt es keine Berichte. Nur die Überschrift einer Tageszeitung „NOTSTAND AUSGERUFEN, AKUTE EINSCHLAGSGEFAHR“ lässt ihn alles vergessen und nach Hause eilen. Er verschanzt sich mit seiner Familie in den Keller, doch dabei sollte es nicht bleiben.
Das Cover erinnert an ein Notizbuch welches recht mitgenommen aussieht. In sehr großen Buchstaben, fast 75% der Titelseite, thront der Buchtitel. In dessen Buchstaben ist die Familie wiederzuerkennen, um die es in dem Buch geht. Besonders gut ist, dass beim Aufklappen auf der Innenseite noch handgeschriebene Auszüge aus dem Buch enthalten sind.
Der Einstieg in die Geschichte gelang mir mühelos. Der Leser wurde mit den Gegebenheiten vertraut gemacht. Die Geschichte ist aus der Sicht von Ed geschrieben. Zunächst erfahren wir, dass er nicht gerade der perfekte Ehemann ist und sein Leben ihm nicht wirklich Freude bereitet. Kurze Zeit später kommt dann auch schon das Ende aller Zeiten, wie es ja der Titel schon vorgibt. 
Ab diesem Zeitpunkt baut sich Spannung auf, da man nicht sofort erfährt, was eigentlich passiert ist. Ständig fragte ich mich, was da genau passiert sein mag und so wollte ich immer weiter lesen. Langsam aber sicher lichtete sich dann das Geheimnis über die Asteroideneinschläge und die Tatsache, dass im Süden Schiffe die Menschen zur Evakuierung fort bringen.
Ed als Protagonist durchlebt Zeiten, wie man sie keinem wünschen würde. Getrennt von seiner Familie macht er sich mit anderen Leuten auf den Weg nach Süden. Das Ganze natürlich zu Fuß! Dabei durchläuft er eine positive Entwicklung. Er gewinnt immer mehr an Vertrauen in sich selbst und sieht in seiner Familie etwas für das es sich zu kämpfen lohnt.
Der Schreibstil des Autoren ist einfach und verständlich und stellt somit keine Altersbarriere dar. Auch wenn es an manchen Stellen doch etwas langatmig war, ist es möglich am Ball zu bleiben, da die Neugier daran, ob Ed wieder mit seiner Familie vereint sein wird überwiegt. 
Was mich etwas irritiert hat waren die Rückblicke aus Ed’s Kindheit oder auch jene wichtigen prägenden Momente, die seine Begleiter erlebt haben. Ich kann mir bis jetzt nicht erklären, welchen Sinn und Zweck diese Rückblicke hatten. Vielleicht sollte man einen besseren Einblick in diejenige Person bekommen, aber mal ganz ehrlich, in so einer apokalyptischen Zeit möchte doch keiner wissen, was für belanglose Momente in den Jahren davor waren.
Immer wieder musste ich im Laufe des Buches an TV – Serien denken, weil ich teilweise Elemente der Geschichte wiedererkannt habe. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich sehr viele Tv-Serien schaue. Aber was will man bei einer Endzeitstory auch großartig anders machen. Es gibt eben Dinge, die damit bedingungslos einhergehen.
Das Ende lässt bei mir offene Fragen zurück und ich war von den letzten Seiten des Buches aus inhaltlicher Sicht sehr enttäuscht.
Alles in allem ein Buch, dass man sich zur Hand nehmen kann, weil der Leser trotz einiger Schwächen bei der Stange gehalten wird.
Für mich ein mittelmäßiger Apokalypse / Katastrophen – Roman, dessen Geschichte zu durchsichtig ist, aber einen Protagonisten hat, den man gerne auf seinem Weg begleitet. Empfehlung für alle, die auf Endzeitromane stehen.

Rockt sein Herz mit 3 von 5 Punkten!

Rezension zu "George"

Titel: George
Autor: Alex Gino, Übersetzerin: Alexandra Ernst
Verlag: Fischer
Erschienen am: 25.08.16
Seitenzahl: 208 Seiten, gebunden
Preis: 14,99 Euro
E-Book: 12,99 Euro
Teil einer Reihe: nein
Hier zu kaufen:
Fischer, Amazon


George ist zehn Jahre alt, geht in die vierte Klasse, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die sie vor ihrer Mutter und ihrem großen Bruder versteckt. Jeder denkt, dass George ein Junge ist. Fast verzweifelt sie daran. Denn sie ist ein Mädchen! Bisher hat sie sich noch nicht getraut, mit jemandem darüber zu sprechen. Noch nicht einmal ihre beste Freundin Kelly weiß davon. Aber dann wird in der Schule ein Theaterstück aufgeführt. Und George will die weibliche Hauptrolle spielen, um allen zu zeigen, wer sie ist. Als George und Kelly zusammen für die Aufführung proben, erzählt George Kelly ihr größtes Geheimnis. Kelly macht George Mut, zu sich selbst zu stehen.
(Quelle: www.fischerverlage.de)
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da es eine sensible Geschichte erzählen sollte. Ich finde das Cover wunderbar, denn es ist so schlicht und sagt doch soviel aus, mit seinen vielen Farben.
Der Einstieg gelang mir ganz leicht der Autor schreibt sehr einfach und flüssig. Die Schrift ist relativ groß und die Sätze leicht, sodass dieses Buch super für Kinder geeignet ist.
Schon zu Beginn wird über George immer nur als "Sie" geredet. Wenn man nicht wüsste, um was es in dem Buch geht, würde man denken, es geht hier körperlich auch um ein Mädchen, das die Hauptrolle spielt. Erst nach einigen Seiten wird dem Leser plötzlich klar, dass George körperlich ein Junge ist.
Ich finde diesen Einstieg schon sehr gelungen, denn so wird klar gemacht, dass die Seele, das Herz und der Verstand ein Mädchen durch und durch sein können - egal wie der Körper aussieht.
George ist eine tapfere Protagonistin. Auch wenn sie anders ist und Angst hat, finde ich sie dennoch so unglaublich mutig und stark.
Auch die Nebenfiguren sind zauberhaft. Am Meisten hat mir Kelly gefallen, die George einfach widerstandlos so nimmt, wie sie ist, eben weil sie ja ihre Freundin ist - egal ob Mädchen oder Junge. Es sollte mehr Menschen wie Kelly geben.
Als ich das Buch durchgelesen hatte, habe ich zuerst gedacht, dass alles etwas zu rosig dargestellt wird. Ich glaube, dass ein solches Geständnis bzw. überhaupt das in sich selbst anzuerkennen und die Reaktionen und die Akzeptanz Anderer durchaus schwieriger ausfallen. Doch dann wurde mir klar, dass der Autor mit diesem Buch Mut machen möchte. Es geht nicht nur darum, wie es ist, in einem falschen Körper zu leben, sondern es geht darum, dass man wenn man mutig und stark ist, wenn man zu sich steht und sich jemandem anvertraut auch was erreichen kann.
Ich konnte dieses Buch jedenfalls nicht beiseite legen. Es ist so schön und herzerwärmend geschrieben, dass ich es in einem Rutsch durchlesen musste. Ich fand das Buch mit seinen knapp 200 Seiten am Ende sogar zu kurz, ich hätte gern erfahren, wie es für George noch weitergegangen ist.
Ich finde, dieses Buch ist auch durchaus als Schullektüre geeignet, denn es ist leicht geschrieben und erweitert sanft den Horizont des Lesenden, in dem man miterleben kann, wie es ist im falschen Körper zu stecken.
Ich finde dieses Buch sollte schon in der Schule eine Pflichtlektüre sein! Zauberhaft leicht legt uns Alex Gino nah, wie es für ein Zehnjähriges Kind ist, im falschen Körper zu stecken. Absolutes MUST READ!

Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

Rezension zu "The choice" [Filmreview]






Titel: The choice - Bis zum letzten Tag
Regisseur: Ross Katz
Hauptdarsteller: Teresa Palmer, Benjamin Walker
Studio: Universum Film GmbH
Erschienen am: 26.08.16
Spieldauer: 103 Minuten
Altersfreigabe: FSK 6
Preis: DVD: 12,99 Euro, Bluray: 15,99 Euro
Hier zu kaufen:
Amazon


Travis Parker (Benjamin Walker) ist überzeugter Junggeselle und hat alles, was er sich wünscht: einen guten Job, ein Haus mit Meerblick in dem schönen Küstenstädtchen Beaufort, Freunde, mit denen er um die Häuser zieht, und Affären ohne Ende. Als die hübsche Medizinstudentin Gabby Holland (Teresa Palmer) in das Nachbarhaus einzieht, ändert sich alles in seinem Leben: Travis fühlt sich magisch von ihr angezogen, sogar eine ernsthafte Beziehung scheint ihm plötzlich vorstellbar. Anfangs widersteht Gabby schlagfertig den Charmeoffensiven des smarten Tierarztes. Doch etwas an diesem Mann fasziniert sie: Ist es seine Unbekümmertheit, sein spitzbübischer Witz oder sein immenses Selbstvertrauen? Ein unausgesprochenes Verlangen knistert zwischen den beiden bei jeder Begegnung, sehr zum Leidwesen von Gabbys langjährigem Freund Ryan. Travis bleibt hartnäckig, ahnt aber nicht, dass ihn diese Liebe vor die größte Entscheidung seines Lebens stellen wird.
(Quelle: www.universumfilm.de)
Ich muss gestehen, dass ich die Romane von Nicholas Sparks nie gelesen habe. Ich bin nicht so der Typ für "nur Liebesgeschichten-Bücher". Die Filme hingegen kenne ich alle und liebe sie! Deswegen musste ich auch unbedingt den neusten Film "The choice" schauen.
Nicholas Sparks Filme haben alle ungefähr dasselbe Muster. Sie verlieben sich dramatisch und romantisch, es ist schwer eine Beziehung zu führen aus irgendwelchen Gründen, sie trennen sich, kommen wieder zusammen und irgendein harter Schicksalsschlag trifft sie.
Genau so läuft es auch hier ab.
Gabby und Travis können sich zu Beginn gar nicht leiden, was am Anfang irgendwie noch lustig ist. Mit der Zeit kann es für den Zuschauer durchaus etwas anstrengend sein, denn sie zicken sich wirklich sehr kindisch an. Es ist auch ziemlich vorhersehbar, dass sich dies dann genau ins Gegenteil kehren wird.
Der Film ist eher einer von der ruhigen Sorte. Es gibt viele Dialoge, keine Action oder Spannung, was ich an einigen Sparks Filmen immer besonders mochte.
Die Entscheidungsschwierigkeiten von Gabby waren für mich manchmal etwas nervig und nicht nachvollziehbar. Auch der bekannte Schicksalsschlag zum Ende hin wirkte irgendwie wie noch schnell reingequetscht, damit es ein typischer Sparks Film ist.
Ich finde, es gibt durchaus bessere Filme von ihm, aber dennoch habe ich den Film gern gesehen. Die Schauspieler überzeugen mit ihrer witzigen und lockeren Art und die Kulisse bringt den Zuschauer dazu, sich nach dem Sommer auf dem Land zu sehnen.
Das Bild und der Ton sind bei der Bluray super, klar und scharf ohne Rauschen oder ähnliches.
Wer also gern einen locker leichten Liebesfilm für warme Sommertage schauen will, der ist hier gut bedient!
Nicht einer der besten Sparks Filme, aber trotzdem immernoch sehenswert. Locker leichte Sommerromanze in typischer Sparks Manier!

Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!